04229 Leipzig

Courage für Kinder - Fortbildung für MultiplikatorInnen im Vorschulbereich

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner:
Hendrik Domrös

Kontaktdaten:
Landesfilmdienst Sachsen für Jugend- und Erwachsenenbildung
e. V.
Karl-Heine-Straße 83
04229 Leipzig
Tel: 0341-4774155
Email:
www.landesfilmdienst-sachsen.de www.courage-fuer-kinder.de
  Durchführung:
Durchführungsort/e: Leipzig, Chemnitz, Dresden, Colditz
Bundesland: Sachsen
weitere Länder: -
Förderzeitraum: 10/2007-04/2010

Themencluster:
Früh ansetzende Prävention

Unterthema:
Entwicklung und Erprobung von spezifischen Aus- und Fortbildungskonzepten für Erzieherinnen und Erzieher sowie Grundschullehrerinnen und -lehrer

Hauptzielgruppe:
Eltern, Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und -pädagogen

Kurzbeschreibung:

Leitziele:
Sensibilisierung der Zielgruppe gegenüber Rechtsextremismus, Rassismus und Vorurteilen sowie der daraus bestehenden Notwendigkeit der Demokratieerziehung im Vorschulalter.

Handlungskonzept:
Im Projekt werden ein Fortbildungsprogramm sowie ein Arbeitsheft zur Arbeit mit den Themen Diskriminierung und Vorurteile im Vorschulbereich entwickelt. Durch beide Projektergebnisse erhalten die Teilnehmenden Anregungen und Methoden, um verdeckte Formen der Diskriminierierung in gesellschaftlichen Zusammenhängen sowie im beruflichen Alltag zu erkennen, ihnen entgegen zu steuern und mögliche demokratische Defizite abzustellen.

Kooperations- und Netzwerkpartner:
Kooperationspartner sind die Fachstelle Extremismus und Gewaltprävention der Stadt Leipzig und die Abteilung Kindertagestätten des Jugendamtes der Stadt Leipzig. Das Sächsische Landesjugendamt wird ebenfalls intensiv einbezogen.

Erwartete Ergebnisse:
1. Entwicklung eines Fortbildungsprogramms sowie eines begleitenden Arbeitsheftes für Erzieherinnen und Erzieher im Kindergarten und die interessierte Öffentlichkeit zur Arbeit mit den Themen Diskriminierung, Demokratie und Vorurteile im Vorschulbereich.
2. Das Konzept der Fortbildung sowie das Arbeitsheft stehen nach ihrer Erarbeitung zur Verfügung und können jederzeit genutzt werden. Die Zusammenarbeit mit den Jugendämtern und freien Trägern soll die Weiterführung der Fortbildung sichern. Durch die Befähigung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur eigenständigen Entwicklung von Handlungsmöglichkeiten und durch die Vernetzung verschiedenster Projektpartner ergibt sich die nachhaltige Wirkung des Projektes.




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