Forschungsvorhaben

Im Konzeptpapier des Bundesprogramms "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" vom 15.12.2006 wurde Forschungsbedarf zu bestimmten Themen ausgewiesen. Im Verlauf des Bundesprogramms wurden mit den beteiligten Programmpartnern Themen für Forschungsvorhaben identifiziert, um zukünftig entsprechende Ansätze im präventiven Bereich gezielter entwickeln und umsetzen zu können.

Auf dieser Grundlage wurden im Rahmen des Bundesprogramms insgesamt sechs Forschungsvorhaben - drei Forschungsprojekte und drei Expertisen - gefördert. Ihre Berichte werden hier sukzessive veröffentlicht.

Forschungsprojekte

"Soziale Beziehungen, Konfliktpotentiale und Vorurteile im Kontext von Erfahrungen verweigerter Teilhabe und Anerkennung bei Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund", Universität Bielefeld, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung
Anhang: Begriffsklärungen und Tabellenanhang

"Interkulturelle Öffnung in der verbandlichen Jugendarbeit - Stand, Möglichkeiten und Hindernisse der Realisierung" , Fachhochschule Köln - Institut für Kindheit, Jugend, Familie und Erwachsene in Kooperation mit dem DJI - Forschungsgruppe Migration, Integration und interethnisches Zusammenleben und Netzwerk interkultureller Zusammenarbeit und -forschung

• "Historisch-politische Bildungsarbeit", Universität Leipzig - Historisches Seminar, Lehrstuhl für Geschichtsdidaktik

Expertisen

"Bedeutung von geschlechtsspezifisch unterschiedlich ausgeprägten Rollenbildern bzw. Orientierungs-, Identitäts- und Handlungsmustern" (Literaturanalyse), Dr. Ute Schad, Freiberufliche wissenschaftliche Autorin und Sozialwissenschaftlerin

"Beteiligung von spezifischen Akteursgruppen an Bundesprogrammen zum Themenfeld", Prof. Dr. Christine Huth-Hildebrandt, Fachhochschule Frankfurt am Main, FB Soziale Arbeit und Gesundheit, Institut für Migration und Interkulturelle Kommunikation

"Online-Portale Vergleichende Untersuchung bereits bestehender sowie im Rahmen des Modellprogramms 'VIELFALT TUT GUT.' geförderter Online-Portale zum Themenbereich Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit unter besonderer Berücksichtigung von Beratungsangeboten", JFF - Institut für Medienpädagogik




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